Der Freundeskreis Freie Waldorfschule Filstal e.V. wurde von Eltern & Lehrern ins Leben gerufen, um die Bildung und Erziehung von Kindern und Jugendlichen, insbesondere in der Schule und den Kindergärten der Freien Waldorfschule Filstal zu fördern.
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Ferienplan in der Freien Waldorfschule Filstal und in staatlicher Schulen in Baden-Württemberg
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Aktuelle Ausgabe unseres Infoblatts VieWaldi (Redaktionsschluss der nächsten Ausgabe: 11. Juli 2026)
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„Friede auf Erden… Das ist doch kein Traum, das ist eine Aufgabe!“ – die 12. Klasse bringt Max Frischs Meisterwerk auf die Bühne
Die 12. Klasse der Freien Waldorfschule Filstal lädt vom 23. bis 25. Juli zu einer packenden Theaterinszenierung von „Nun singen sie wieder“ ein – bereichert durch Chöre und Gesangssolisten.
Ein großes Theaterprojekt wirft seine Schatten voraus: Ende Juli verwandelt sich der Festsaal der Freien Waldorfschule Filstal in eine mitreißende Theaterbühne. Die Schülerinnen und Schüler der 12. Klasse präsentieren als krönenden Abschluss ihres gemeinsamen Schuljahres das dramatische Werk „Nun singen sie wieder“ von Max Frisch. In einer Zeit voller großer Lebensfragen verspricht die Inszenierung einen tiefgründigen und spannenden Abend, der bewegt und inspiriert.
Das Stück des Schweizer Autors Max Frisch führt das Publikum mitten in die existenzielle Zerrissenheit von Menschen in bewegten Zeiten. Im Zentrum stehen zwei junge Männer an der Front, ein Fliegerhorst kurz vor dem Einsatz und eine Familie in der Heimat, die verzweifelt auf die Rückkehr ihres Sohnes Karl wartet. Ein besonderer Kniff der Handlung: Das Stück spielt nicht nur im Diesseits, sondern wechselt auch in die Welt der Toten. Dort begegnen sich gefallene Soldaten, Opfer und Täter und stehen fernab der irdischen Konflikte in einem regen, fast schon alltäglichen Austausch miteinander.
So entfaltet Frisch ein kunstvolles Beziehungsgeflecht, das die Mechanismen von Gehorsam, Angst und Vorurteilen hinterfragt. Doch trotz der ernsten Kulisse feiert das Stück vor allem die unzerstörbare Sehnsucht Nacht Leben, Schönheit und echtem Neubeginn.
Ein Spiel zwischen Poesie, Gesang und Hoffnung
Die SchülerInnen der Freien Waldorfschule Filstal haben das Werk für ihr Klassenspiel ganz eigen und lebendig interpretier. Das Originalstück würde durch selbst hinzugefügte Szenen erweitert und das Geschehen wird immer wieder musikalisch untermalt. Der Titel des Stücks ist hier Programm: Gemeinsame Chormomente und einzelne Gesangssolisten aus der Klasse verleihen der Inszenierung eine ganz besondere, stimmungsvolle Note, ohne den Charakter des Sprechtheaters zu verlieren.
Im Mittelpunkt der Darstellung stehen dabei die poetischen Lichtblicke und die Kraft der menschlichen Begegnung. Wenn die Figuren vom aufkeimenden Frühling träumen, gemeinsam Schach spielen oder eine verborgene Tulpenzwiebel im kargen Winterboden einpflanzen, blüht auf der Bühne eine spürbare Lebenskraft auf. Der Gesang wird in dieser Inszenierung zum Symbol für das, was unzerstörbar bleibt: die menschliche Stimme, die Kunst und der unbändige Lebenswille.
„Uns war es wichtig, ein Stück auf die Bühne zu bringen, das berührt und zum Nachdenken anregt“, fassen die SchülerInnen ihre Arbeit zusammen. „Aber gerade durch die Musik, die Chöre und die Szenen, die wir selbst ergänzt haben, hat das Ganze eine besondere Dynamik bekommen. Wir wollen zeigen, dass es auch in düsteren Momenten Hoffnung gibt – und es macht uns einfach enorm Spaß, das gemeinsam auf die Bühne zu bringen“.
„Friede auf Erden… Das ist doch kein Traum, das ist eine Aufgabe!“ – die 12. Klasse bringt Max Frischs Meisterwerk auf die Bühne
Die 12. Klasse der Freien Waldorfschule Filstal lädt vom 23. bis 25. Juli zu einer packenden Theaterinszenierung von „Nun singen sie wieder“ ein – bereichert durch Chöre und Gesangssolisten.
Ein großes Theaterprojekt wirft seine Schatten voraus: Ende Juli verwandelt sich der Festsaal der Freien Waldorfschule Filstal in eine mitreißende Theaterbühne. Die Schülerinnen und Schüler der 12. Klasse präsentieren als krönenden Abschluss ihres gemeinsamen Schuljahres das dramatische Werk „Nun singen sie wieder“ von Max Frisch. In einer Zeit voller großer Lebensfragen verspricht die Inszenierung einen tiefgründigen und spannenden Abend, der bewegt und inspiriert.
Das Stück des Schweizer Autors Max Frisch führt das Publikum mitten in die existenzielle Zerrissenheit von Menschen in bewegten Zeiten. Im Zentrum stehen zwei junge Männer an der Front, ein Fliegerhorst kurz vor dem Einsatz und eine Familie in der Heimat, die verzweifelt auf die Rückkehr ihres Sohnes Karl wartet. Ein besonderer Kniff der Handlung: Das Stück spielt nicht nur im Diesseits, sondern wechselt auch in die Welt der Toten. Dort begegnen sich gefallene Soldaten, Opfer und Täter und stehen fernab der irdischen Konflikte in einem regen, fast schon alltäglichen Austausch miteinander.
So entfaltet Frisch ein kunstvolles Beziehungsgeflecht, das die Mechanismen von Gehorsam, Angst und Vorurteilen hinterfragt. Doch trotz der ernsten Kulisse feiert das Stück vor allem die unzerstörbare Sehnsucht Nacht Leben, Schönheit und echtem Neubeginn.
Ein Spiel zwischen Poesie, Gesang und Hoffnung
Die SchülerInnen der Freien Waldorfschule Filstal haben das Werk für ihr Klassenspiel ganz eigen und lebendig interpretier. Das Originalstück würde durch selbst hinzugefügte Szenen erweitert und das Geschehen wird immer wieder musikalisch untermalt. Der Titel des Stücks ist hier Programm: Gemeinsame Chormomente und einzelne Gesangssolisten aus der Klasse verleihen der Inszenierung eine ganz besondere, stimmungsvolle Note, ohne den Charakter des Sprechtheaters zu verlieren.
Im Mittelpunkt der Darstellung stehen dabei die poetischen Lichtblicke und die Kraft der menschlichen Begegnung. Wenn die Figuren vom aufkeimenden Frühling träumen, gemeinsam Schach spielen oder eine verborgene Tulpenzwiebel im kargen Winterboden einpflanzen, blüht auf der Bühne eine spürbare Lebenskraft auf. Der Gesang wird in dieser Inszenierung zum Symbol für das, was unzerstörbar bleibt: die menschliche Stimme, die Kunst und der unbändige Lebenswille.
„Uns war es wichtig, ein Stück auf die Bühne zu bringen, das berührt und zum Nachdenken anregt“, fassen die SchülerInnen ihre Arbeit zusammen. „Aber gerade durch die Musik, die Chöre und die Szenen, die wir selbst ergänzt haben, hat das Ganze eine besondere Dynamik bekommen. Wir wollen zeigen, dass es auch in düsteren Momenten Hoffnung gibt – und es macht uns einfach enorm Spaß, das gemeinsam auf die Bühne zu bringen“.
„Friede auf Erden… Das ist doch kein Traum, das ist eine Aufgabe!“ – die 12. Klasse bringt Max Frischs Meisterwerk auf die Bühne
Die 12. Klasse der Freien Waldorfschule Filstal lädt vom 23. bis 25. Juli zu einer packenden Theaterinszenierung von „Nun singen sie wieder“ ein – bereichert durch Chöre und Gesangssolisten.
Ein großes Theaterprojekt wirft seine Schatten voraus: Ende Juli verwandelt sich der Festsaal der Freien Waldorfschule Filstal in eine mitreißende Theaterbühne. Die Schülerinnen und Schüler der 12. Klasse präsentieren als krönenden Abschluss ihres gemeinsamen Schuljahres das dramatische Werk „Nun singen sie wieder“ von Max Frisch. In einer Zeit voller großer Lebensfragen verspricht die Inszenierung einen tiefgründigen und spannenden Abend, der bewegt und inspiriert.
Das Stück des Schweizer Autors Max Frisch führt das Publikum mitten in die existenzielle Zerrissenheit von Menschen in bewegten Zeiten. Im Zentrum stehen zwei junge Männer an der Front, ein Fliegerhorst kurz vor dem Einsatz und eine Familie in der Heimat, die verzweifelt auf die Rückkehr ihres Sohnes Karl wartet. Ein besonderer Kniff der Handlung: Das Stück spielt nicht nur im Diesseits, sondern wechselt auch in die Welt der Toten. Dort begegnen sich gefallene Soldaten, Opfer und Täter und stehen fernab der irdischen Konflikte in einem regen, fast schon alltäglichen Austausch miteinander.
So entfaltet Frisch ein kunstvolles Beziehungsgeflecht, das die Mechanismen von Gehorsam, Angst und Vorurteilen hinterfragt. Doch trotz der ernsten Kulisse feiert das Stück vor allem die unzerstörbare Sehnsucht Nacht Leben, Schönheit und echtem Neubeginn.
Ein Spiel zwischen Poesie, Gesang und Hoffnung
Die SchülerInnen der Freien Waldorfschule Filstal haben das Werk für ihr Klassenspiel ganz eigen und lebendig interpretier. Das Originalstück würde durch selbst hinzugefügte Szenen erweitert und das Geschehen wird immer wieder musikalisch untermalt. Der Titel des Stücks ist hier Programm: Gemeinsame Chormomente und einzelne Gesangssolisten aus der Klasse verleihen der Inszenierung eine ganz besondere, stimmungsvolle Note, ohne den Charakter des Sprechtheaters zu verlieren.
Im Mittelpunkt der Darstellung stehen dabei die poetischen Lichtblicke und die Kraft der menschlichen Begegnung. Wenn die Figuren vom aufkeimenden Frühling träumen, gemeinsam Schach spielen oder eine verborgene Tulpenzwiebel im kargen Winterboden einpflanzen, blüht auf der Bühne eine spürbare Lebenskraft auf. Der Gesang wird in dieser Inszenierung zum Symbol für das, was unzerstörbar bleibt: die menschliche Stimme, die Kunst und der unbändige Lebenswille.
„Uns war es wichtig, ein Stück auf die Bühne zu bringen, das berührt und zum Nachdenken anregt“, fassen die SchülerInnen ihre Arbeit zusammen. „Aber gerade durch die Musik, die Chöre und die Szenen, die wir selbst ergänzt haben, hat das Ganze eine besondere Dynamik bekommen. Wir wollen zeigen, dass es auch in düsteren Momenten Hoffnung gibt – und es macht uns einfach enorm Spaß, das gemeinsam auf die Bühne zu bringen“.
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Waldorfschulen gegen Diskriminierung
Im Oktober 2007 verabschiedeten die deutschen Waldorfschulen die „Stuttgarter Erklärung“. Sie stellt klar, dass die Waldorfschulen sich von jeder Form der Diskriminierung, also auch von jedweder ethnisch begründeten Form der Diskriminierung, distanzieren. Sie arbeiten auf der Grundlage der anthroposophisch erweiterten Menschenerkenntnis und beziehen aus ihr eine Fülle von Gesichtspunkten, die den Respekt vor der einzigartigen Individualität eines jeden Menschen in den Mittelpunkt ihrer Bemühungen stellen. Lesen Sie mehr dazuWeiterführende Links/Seiten
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